Zu wenig RAM merkst du sofort: Browser mit vielen Tabs, Bildbearbeitung oder moderne Spiele geraten ins Stocken. Nachrüsten ist eines der einfachsten Upgrades, und weil RAM-Preise am Markt schwanken, lohnt der Vergleich zwischen Shops.
Für Desktop-PCs gibt es DIMM-Module, für Laptops und Mini-PCs die kleineren SO-DIMMs. Verbreitet sind DDR4 und DDR5. Angeboten werden Einzelmodule und Kits mit zwei oder vier Riegeln, mit und ohne Kühlkörper oder RGB-Beleuchtung.
Entscheidend ist, was dein Mainboard unterstützt: DDR4 und DDR5 sind nicht untereinander kompatibel. Danach zählen Kapazität, Takt und Latenz. Kaufe am besten ein Kit statt Einzelmodulen, damit Dual-Channel zuverlässig läuft. Profile wie XMP oder EXPO stellen den beworbenen Takt im BIOS per Klick ein. Bei Laptops prüfe vorab, ob der RAM überhaupt steckbar oder fest verlötet ist.
Teurer wird RAM durch mehr Kapazität, höheren Takt, schärfere Latenzen und auffällige Kühlkörper. Standardmodule liegen im Einstieg, schnelle DDR5-Kits in der Mittelklasse, hochgetaktete Kits mit großer Kapazität im oberen Segment. Mehr Kapazität bringt im Alltag meist mehr als ein paar Megahertz zusätzlich. Achte beim Vergleich darauf, ob das Angebot ein Kit oder ein einzelnes Modul meint.
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