Fotos, Spiele, Backups: Der Bedarf an Speicherplatz wächst stetig. Gleichzeitig bewegt sich der Markt ständig, Preise pro Terabyte ändern sich, und dieselbe SSD kostet bei verschiedenen Händlern unterschiedlich viel.
Die Bandbreite ist groß. SSD-Festplatten bringen Tempo ins System, interne Festplatten (HDD) bieten viel Platz für wenig Geld. Externe Festplatten dienen als Backup oder Transportspeicher, NAS-Systeme stellen Daten im ganzen Heimnetz bereit. Speicherkarten und USB-Sticks sind die Kleinformate für Kamera und Hosentasche, optische Laufwerke lesen und brennen Blu-rays, DVDs und CDs.
Kaufentscheidend sind Schnittstelle, Geschwindigkeit und Einsatzzweck. NVMe-SSDs im M.2-Format sind deutlich schneller als SATA-Modelle, externe Laufwerke profitieren von USB-C mit hoher Datenrate. Bei HDDs zählen Drehzahl und Aufzeichnungsverfahren, bei Karten die Geschwindigkeitsklasse. Für Backups gilt: Ein einzelner Speicher ist keine Sicherung, plane mindestens eine zusätzliche Kopie ein.
Den Preis bestimmt vor allem die Kapazität, danach Tempo, Bauform und Ausdauer. Der Preis pro Terabyte sinkt meist mit wachsender Größe, größere Modelle sind daher oft das bessere Geschäft. Im oberen Segment zahlst du für Spitzentempo, robuste Gehäuse oder Laufwerke für den Dauerbetrieb. Achte beim Vergleich auf die genaue Modellbezeichnung, denn ähnliche Namen verbergen manchmal unterschiedliche Technik.
Vergleiche Speicher aller Art über viele Shops hinweg, sortiere nach Preis und finde den günstigsten Händler für deine Wunschkapazität.