Ein zentraler Speicher für alle Geräte im Haushalt, eigene Fotoverwaltung statt Cloud-Abo und automatische Backups: NAS-Systeme machen das möglich. Komplettsysteme mit Festplatten und Geräte zum Selbstbestücken konkurrieren dabei um dein Budget.
Angeboten werden fertig bestückte Systeme, die direkt einsatzbereit sind, und Geräte ohne Laufwerke, die du selbst ausstattest. Es gibt kompakte Modelle mit ein bis zwei Einschüben, Familien-NAS mit vier Schächten und leistungsstarke Systeme für Kreative und kleine Büros.
Für die Auswahl zählt zuerst, wie viel Platz du in einigen Jahren brauchst, denn davon hängt die Zahl der Schächte ab. Streamst du Filme auf viele Geräte, braucht der Prozessor Hardware-Transcoding. Große Dateien profitieren von 2,5 oder 10 Gigabit. Die Software entscheidet über Foto-Apps, Fernzugriff und Backup-Funktionen. Ein RAID schützt vor Plattenausfall, eine zusätzliche Sicherung bleibt trotzdem Pflicht.
Preisfaktoren sind Leistung, Einschübe, Netzwerktempo und ob Festplatten enthalten sind. Kleine Systeme liegen im Einstieg, Vierschacht-Modelle in der Mittelklasse, Geräte mit starker CPU und schnellem Netzwerk im oberen Segment. Rechne beim Vergleich bestückter Systeme den Wert der Festplatten getrennt mit. Achte außerdem darauf, wie lange der Hersteller Software-Updates für das Gerät liefert.
Auf moebelradar.de siehst du NAS-Angebote vieler Shops nebeneinander. Filtere nach Marke und Preis und klick dich zum günstigsten Händler.