Der Standfuß, der beim Monitor im Karton liegt, ist selten ideal. Mit einer separaten Halterung bringst du den Bildschirm auf Augenhöhe, gewinnst Tischfläche und kannst ihn bei Bedarf drehen oder kippen. Das Angebot ist breit, und genau deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf Bauarten und Preise.
Tischhalterungen werden per Klemme oder Durchschraubung befestigt und gibt es als Einzel-, Doppel- oder Mehrfacharm. Wandhalterungen sparen Platz ganz ohne Tischkontakt. Standfüße mit VESA-Platte stehen frei auf dem Schreibtisch. Bei Armen unterscheidet man zwischen Modellen mit Gasdruckfeder, die sich mit einer Hand bewegen lassen, und starren Varianten, die per Schraube fixiert werden.
Grundvoraussetzung ist, dass dein Monitor ein VESA-Lochbild wie 75 x 75 oder 100 x 100 hat. Dann zählen Traglast und maximale Diagonale, bei geschwungenen Ultrawide-Modellen besonders wichtig. Prüfe auch die Tischplattenstärke für die Klemme, die Reichweite des Arms und ob ein integriertes Kabelmanagement vorhanden ist.
Einfache Wandhalter und Standfüße liegen im Einstieg. Gasdruck-Arme bekannter Marken für einen Monitor bewegen sich in der Mittelklasse, Mehrfacharme für schwere Bildschirme reichen ins obere Segment. Mehr zu investieren lohnt sich, wenn du oft verstellst oder viel Gewicht tragen musst.
Vergleiche die Halterungen nach Traglast, Marke und Preis, sortier passend und nutze den Deals-Schalter. Der Klick führt dich zum Shop deiner Wahl.