Ein zweiter Controller für den Koop-Abend, Ersatz für ein Gamepad mit driftendem Stick oder ein Pro-Modell für Ehrgeizige: Anlässe gibt es viele, Preisunterschiede auch. Gerade bei Originalcontrollern schwanken die Kurse zwischen Shops und Farbvarianten deutlich.
Grundsätzlich unterscheidest du drei Gruppen. Originalcontroller der Konsolenhersteller bieten volle Funktion wie Vibration, Bewegungssensoren und adaptive Trigger. Lizenzierte Drittanbieter sind offiziell freigegeben, verzichten aber teils auf einzelne Features. Pro-Controller richten sich an kompetitive Spieler und bringen Rückseitentasten, einstellbare Trigger und Wechselsticks mit.
Technisch lohnt der Blick auf die Verbindung: Bluetooth, eigener Funkempfänger oder Kabel. Für den PC zählt, ob der Controller als XInput-Gerät erkannt wird, damit Spiele ihn ohne Umwege unterstützen. Sticks mit Hall-Effekt-Sensoren gelten als widerstandsfähiger gegen Drift. Prüfe außerdem, ob der Akku fest verbaut oder austauschbar ist und wie lange er hält.
Den Preis treiben Sonderfarben, Limited Editions und Pro-Ausstattung. Im Einstieg findest du kabelgebundene Gamepads für den PC, in der Mittelklasse kabellose Originalcontroller, oben die Pro-Modelle. Ob sich der Aufpreis rechnet, hängt davon ab, wie viel du spielst und wie wichtig dir Anpassbarkeit ist. Auch ein Blick auf Farbvarianten lohnt, denn die Standardfarbe ist häufig günstiger zu haben als Sondermodelle.
Stell die Varianten nebeneinander, filtere nach Marke und sortiere nach Preis, um den günstigsten Shop für dein Wunschmodell zu finden.