Knipsen, warten, staunen: Sofortbildkameras machen Fotografie wieder greifbar. Das Bild kommt direkt aus der Kamera, ein Unikat für die Pinnwand, das Fotoalbum oder als Geschenk auf der Party. Beim Vergleich fällt auf, dass nicht nur die Kamera, sondern vor allem der Film die Kosten bestimmt.
Es gibt verschiedene Filmformate wie Mini, Square und Wide sowie das klassische quadratische Sofortbildformat. Analoge Sofortbildkameras arbeiten rein chemisch, Hybridmodelle speichern das Bild digital und drucken nur die gewünschten Fotos. Daneben gibt es Kameras mit Zink-Papier, die ohne Tinte drucken.
Achte zuerst auf das Filmformat, denn es bestimmt Bildgröße und Kosten pro Foto. Wichtig sind automatische Belichtung, Blitz, Selfie-Spiegel und Nahaufnahmemodus. Hybridkameras bieten Speicherkarte, Filter und teils Smartphone-Druck. Prüf, wie gut der Film für dein Modell erhältlich ist. Gute Fotos gelingen meist bei viel Licht, in dunklen Räumen hilft der Blitz.
Die Kameras selbst liegen meist im Einstieg bis zur Mittelklasse, Hybrid- und Retro-Modelle teils darüber. Der eigentliche Kostentreiber ist der Film. Größere Formate kosten pro Bild mehr. Mehrfachpacks senken den Preis pro Aufnahme spürbar, daher lohnt der Vergleich beim Nachkauf.
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