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Scanner-Markt im Überblick

Ob Steuerbelege, Familienfotos oder Verträge fürs digitale Archiv, ein Scanner verwandelt Papier in saubere Dateien. Ein eigenes Gerät lohnt sich, wenn Smartphone-Apps nicht mehr reichen und du Qualität, Tempo oder größere Mengen brauchst. Der Markt ist vielfältiger, als der Name vermuten lässt.

Flachbettscanner sind Allrounder für Fotos, Bücher und Einzelblätter. Dokumentenscanner ziehen Stapel automatisch ein und erfassen beide Seiten. Mobile Scanner passen in die Tasche und laufen per Akku. Für Dias und Negative gibt es Filmscanner, Fotoscanner digitalisieren ganze Alben im Stapel.

Wichtig sind optische Auflösung, Scantempo, Duplex und die Kapazität des Einzugs. Gute Software mit Texterkennung macht PDFs durchsuchbar. Praktisch sind WLAN, Scan-to-Cloud und ein Ultraschallsensor, der doppelt eingezogene Blätter erkennt und den Vorgang stoppt. Wer viele Fotos digitalisiert, profitiert zudem von automatischer Staub- und Kratzerkorrektur.

Flachbettscanner gibt es schon im Einstieg. Dokumentenscanner mit schnellem Einzug liegen in der Mittelklasse, Netzwerkgeräte und professionelle Filmscanner im oberen Segment. Mehr Geld lohnt sich, wenn du regelmäßig große Mengen digitalisierst oder alte Dias in hoher Qualität sichern willst.

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