Klein, sparsam und oft erstaunlich flink: Mini-PCs haben sich vom Nischenprodukt zur echten Alternative entwickelt. Zahlreiche Hersteller drängen in den Markt, sodass du zwischen vielen ähnlichen Geräten wählen kannst, deren Preise sich von Shop zu Shop teils deutlich unterscheiden.
Du findest Barebones ohne Speicher und Betriebssystem zum Selbstbestücken, fertig konfigurierte Systeme mit vorinstalliertem Windows und besonders leistungsstarke Modelle mit kräftiger integrierter Grafik. Viele lassen sich per VESA-Halterung hinter dem Monitor befestigen und verschwinden so vollständig vom Schreibtisch.
Achte auf Prozessor und Grafikeinheit, auf aufrüstbaren Arbeitsspeicher und freie SSD-Steckplätze. Für Mediacenter zählen HDMI-Ausgänge mit 4K-Unterstützung, für Homeserver ein oder zwei LAN-Ports, idealerweise mit 2,5 Gigabit. Leiser Lüfter oder passive Kühlung machen den Unterschied im Wohnzimmer. USB4 oder Thunderbolt erlaubt externe Erweiterungen.
Den Preis treiben Prozessor, Grafikleistung, Speicherausstattung und Anschlussvielfalt. Im Einstieg bekommst du sparsame Geräte für Office und Streaming, die Mittelklasse bietet genug Tempo für Bildbearbeitung und leichte Spiele, im oberen Segment stehen kompakte Kraftpakete. Barebones sind günstiger, brauchen aber noch Speicher und Lizenz.
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