Der Hersteller nennt einen Listenpreis, doch Händler kalkulieren eigenständig. Gerade bei MacBooks lohnt es sich deshalb, mehrere Shops zu vergleichen, denn identische Konfigurationen sind je nach Anbieter mal günstiger, mal teurer zu haben. Wer den Markt beobachtet, findet sein Wunschmodell oft zu einem besseren Preis.
Zur Auswahl stehen das MacBook Air als leichtes, lüfterloses Gerät für Alltag, Studium und Office sowie das MacBook Pro mit aktiver Kühlung, helleren Displays und mehr Anschlüssen für anspruchsvolle Aufgaben wie Videoschnitt, Musikproduktion und Softwareentwicklung. Beide gibt es in mehreren Displaygrößen.
Bei MacBooks lassen sich Arbeitsspeicher und SSD nachträglich nicht erweitern. Plane deshalb ausreichend Reserve für die nächsten Jahre ein. Die Chip-Variante bestimmt Prozessor- und Grafikleistung. Achte auf die Zahl der Thunderbolt-Anschlüsse, auf die Unterstützung externer Monitore und darauf, ob HDMI und Kartenleser dabei sind.
Den Preis bestimmen Chip-Variante, Arbeitsspeicher, Speicherplatz und Displaygröße. Ein MacBook Air in Basisausstattung markiert den Einstieg, besser ausgestattete Air-Modelle und das kleinere Pro bilden die Mittelklasse, im oberen Segment stehen Pro-Modelle mit Spitzenchips. Mehr Arbeitsspeicher ist meist der sinnvollste Aufpreis. Ältere Chip-Generationen sind oft deutlich günstiger und für viele Aufgaben schnell genug.
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